2 hochdeudeutsch, Englänger, daß/dass Rechtschreibprüfung im Browser hilft - ich hatte nur das hochdeutdeutsch gesehen.
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Nach meiner Erfahrung gibt es im deutschen Sprachraum keine so klare Unterscheidung der "class" wie in England bzw. Großbritannien. Ich lebe in Kanada und nach meiner Beobachtung gibt es diesen Zusammenhang zwischen Akzent und Klassenzugehörigkeit hier nicht, auch nicht in den USA oder Australien. Das wird vielmehr als typisch britischer Snobismus angesehen (In 'My Fair Lady' wird erwähnt, daßdass ein EnglängerEngländer nur 30 Sekunden braucht um seinen Gesprächspartner in eine Klasse einzuordnen). In Deutschland sind die Dialekte (und Akzente?) doch eher regional. Ich bin in Mecklenburg aufgewachsen und spreche ein relativ neutrales Deutsch. Ich habe oft die Ansicht gehört, daßdass im Raum Hannover das beste (Hoch-)Deutsch gesprochen würde. Früher hieß es mal, daßdass die Sprecher der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau die hochdeutdeutschehochdeutsche Aussprache definieren würden. In Österreich wäre es das Burgtheater.

Ich denke, daßdass ein starker Dialekt im öffentlichen Leben außerhalb der Heimatregion eher ein Nachteil ist. Personen, die kein Hochdeutsch sprechen, wird je nach Situation ein gewisser intellektueller Malus zugeschrieben. Aus der Aussage kann man jetzt jede Menge Witze über baierische oder württembergische Politiker generieren. Vielleicht spielt da aber auch die Arroganz meiner norddeutschen Herkunft eine zu große Rolle.

Zusammenfassend: Wie so oft im Deutschen oder in Deutschland, hebt man sich nicht mit einer Aussprache aus der Masse positiv heraus ("posh"); vielmehr wird eine Person für Abweichung von der Norm benachteiligt. In England gibt's das Queen's English und den Akzent der Oberschicht, den die sogenannten Eliten in wenigen ausgesuchten Internaten (Eton) erlernen. Wer da später noch rein will, hat es ganz ganz schwer. Die Sprache separiert sofort.

Zum Glück gibt's das in Deutschland nicht in der Weise. Privat finden alle den baierischen Dialekt sowieso "süß".

Nach meiner Erfahrung gibt es im deutschen Sprachraum keine so klare Unterscheidung der "class" wie in England bzw. Großbritannien. Ich lebe in Kanada und nach meiner Beobachtung gibt es diesen Zusammenhang zwischen Akzent und Klassenzugehörigkeit hier nicht, auch nicht in den USA oder Australien. Das wird vielmehr als typisch britischer Snobismus angesehen (In 'My Fair Lady' wird erwähnt, daß ein Englänger nur 30 Sekunden braucht um seinen Gesprächspartner in eine Klasse einzuordnen). In Deutschland sind die Dialekte (und Akzente?) doch eher regional. Ich bin in Mecklenburg aufgewachsen und spreche ein relativ neutrales Deutsch. Ich habe oft die Ansicht gehört, daß im Raum Hannover das beste (Hoch-)Deutsch gesprochen würde. Früher hieß es mal, daß die Sprecher der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau die hochdeutdeutsche Aussprache definieren würden. In Österreich wäre es das Burgtheater.

Ich denke, daß ein starker Dialekt im öffentlichen Leben außerhalb der Heimatregion eher ein Nachteil ist. Personen, die kein Hochdeutsch sprechen, wird je nach Situation ein gewisser intellektueller Malus zugeschrieben. Aus der Aussage kann man jetzt jede Menge Witze über baierische oder württembergische Politiker generieren. Vielleicht spielt da aber auch die Arroganz meiner norddeutschen Herkunft eine zu große Rolle.

Zusammenfassend: Wie so oft im Deutschen oder in Deutschland, hebt man sich nicht mit einer Aussprache aus der Masse positiv heraus ("posh"); vielmehr wird eine Person für Abweichung von der Norm benachteiligt. In England gibt's das Queen's English und den Akzent der Oberschicht, den die sogenannten Eliten in wenigen ausgesuchten Internaten (Eton) erlernen. Wer da später noch rein will, hat es ganz ganz schwer. Die Sprache separiert sofort.

Zum Glück gibt's das in Deutschland nicht in der Weise. Privat finden alle den baierischen Dialekt sowieso "süß".

Nach meiner Erfahrung gibt es im deutschen Sprachraum keine so klare Unterscheidung der "class" wie in England bzw. Großbritannien. Ich lebe in Kanada und nach meiner Beobachtung gibt es diesen Zusammenhang zwischen Akzent und Klassenzugehörigkeit hier nicht, auch nicht in den USA oder Australien. Das wird vielmehr als typisch britischer Snobismus angesehen (In 'My Fair Lady' wird erwähnt, dass ein Engländer nur 30 Sekunden braucht um seinen Gesprächspartner in eine Klasse einzuordnen). In Deutschland sind die Dialekte (und Akzente?) doch eher regional. Ich bin in Mecklenburg aufgewachsen und spreche ein relativ neutrales Deutsch. Ich habe oft die Ansicht gehört, dass im Raum Hannover das beste (Hoch-)Deutsch gesprochen würde. Früher hieß es mal, dass die Sprecher der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau die hochdeutsche Aussprache definieren würden. In Österreich wäre es das Burgtheater.

Ich denke, dass ein starker Dialekt im öffentlichen Leben außerhalb der Heimatregion eher ein Nachteil ist. Personen, die kein Hochdeutsch sprechen, wird je nach Situation ein gewisser intellektueller Malus zugeschrieben. Aus der Aussage kann man jetzt jede Menge Witze über baierische oder württembergische Politiker generieren. Vielleicht spielt da aber auch die Arroganz meiner norddeutschen Herkunft eine zu große Rolle.

Zusammenfassend: Wie so oft im Deutschen oder in Deutschland, hebt man sich nicht mit einer Aussprache aus der Masse positiv heraus ("posh"); vielmehr wird eine Person für Abweichung von der Norm benachteiligt. In England gibt's das Queen's English und den Akzent der Oberschicht, den die sogenannten Eliten in wenigen ausgesuchten Internaten (Eton) erlernen. Wer da später noch rein will, hat es ganz ganz schwer. Die Sprache separiert sofort.

Zum Glück gibt's das in Deutschland nicht in der Weise. Privat finden alle den baierischen Dialekt sowieso "süß".

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Nach meiner Erfahrung gibt es im deutschen Sprachraum keine so klare Unterscheidung der "class" wie in England bzw. Großbritannien. Ich lebe in Kanada und nach meiner Beobachtung gibt es diesen Zusammenhang zwischen Akzent und Klassenzugehörigkeit hier nicht, auch nicht in den USA oder Australien. Das wird vielmehr als typisch britischer Snobismus angesehen (In 'My Fair Lady' wird erwähnt, daß ein Englänger nur 30 Sekunden braucht um seinen Gesprächspartner in eine Klasse einzuordnen). In Deutschland sind die Dialekte (und Akzente?) doch eher regional. Ich bin in Mecklenburg aufgewachsen und spreche ein relativ neutrales Deutsch. Ich habe oft die Ansicht gehört, daß im Raum Hannover das beste (Hoch-)Deutsch gesprochen würde. Früher hieß es mal, daß die Sprecher der 20 Uhr Ausgabe der Tagesschau die hochdeutdeutsche Aussprache definieren würden. In Österreich wäre es das Burgtheater.

Ich denke, daß ein starker Dialekt im öffentlichen Leben außerhalb der Heimatregion eher ein Nachteil ist. Personen, die kein Hochdeutsch sprechen, wird je nach Situation ein gewisser intellektueller Malus zugeschrieben. Aus der Aussage kann man jetzt jede Menge Witze über baierische oder württembergische Politiker generieren. Vielleicht spielt da aber auch die Arroganz meiner norddeutschen Herkunft eine zu große Rolle.

Zusammenfassend: Wie so oft im Deutschen oder in Deutschland, hebt man sich nicht mit einer Aussprache aus der Masse positiv heraus ("posh"); vielmehr wird eine Person für Abweichung von der Norm benachteiligt. In England gibt's das Queen's English und den Akzent der Oberschicht, den die sogenannten Eliten in wenigen ausgesuchten Internaten (Eton) erlernen. Wer da später noch rein will, hat es ganz ganz schwer. Die Sprache separiert sofort.

Zum Glück gibt's das in Deutschland nicht in der Weise. Privat finden alle den baierischen Dialekt sowieso "süß".