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Meine Kinder haben mich gestern nach der Bedeutung von "easy come, easy go" im Text der Bohemian Rhapsody von Queen gefragt. Dort heißt es:

I'm just a poor boy, I need no sympathy
Because I'm easy come, easy go

und später:

Easy come easy go - will you let me go

Mir ist dazu nichts Passendes eingefallen. Wie würdet Ihr die Redewendung hier übersetzen?

  • dict.leo.org/… - keine Zeit 'ne Antwort zu schreiben. – John Smithers Dec 19 '11 at 12:12
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    @JohnSmithers: The OP is asking about (meaning in context), is not hard to look up the alternatives in dictionaries, is it? – user508 Dec 19 '11 at 12:49
  • @Gigili: scroll down to the "Forumsdiskussionen". – John Smithers Dec 19 '11 at 14:45
  • 1
    @JohnSmithers: Keine Zeit nach unten scrollen. – user508 Dec 19 '11 at 14:48
  • @Gigili: Would have saved you the time writing the comment ;) – John Smithers Dec 19 '11 at 14:51
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Im Wörterbuch findet man folgende Definition für easy come, easy go:

etwas erlangen und wieder verlieren, meist zeitnah; eventuell wird ein Zusammenhang postuliert; oft nach dem Verlust benutzt

Die übliche deutsche Übersetzung ist die Redensart

wie gewonnen, so zerronnen

Die Textstelle würde ich etwas lyrischer auf folgende Weise übersetzen:

Ich bin nur ein armer Junge, ich brauch kein Mitleid
Heute mir, morgen dir.

im Sinne eines Vagabunden ("bohémien"), dem nicht viel an Stetigkeit liegt.

Das Lied - eine Ballade - stellt übrigens den Monolog eines jungen Mannes dar, der einen Mord begangen hat und wie er damit umgeht.

  • Heute mir, morgen dir finde ich sehr holprig, aber heute hier, morgen dort kaum besser. Das easy findet sich auch im leichten Mädchen welches aktiv heute kaum noch gebraucht wird (Schlampe), aber passiv sicher von jedermann verstanden wird - eine vergleichbar griffige Formulierung für maskuline Leichtmatrosen liegt mir gerade nicht auf der Zunge. Bruder Leichtfuß vielleicht? – user unknown Dec 19 '11 at 19:51
  • Ich finde "heute hier, morgen da" auch besser als das zusammengeschusterte "heute mir, morgen dir". Wenn es sich nicht zu reimen bzw. ins Versmaß zu passen braucht, wäre "leicht zu kriegen, leicht zu verlieren" recht nah am original und verständlich. – Dirk Sep 25 at 17:59

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