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Also ich will mich bei einem Träger für ein Bfd bewerben, aber weiß nicht mit welcher Anrede ich anfangen soll. Es scheint nur ein Mann die Bewerbungen zu empfangen, mit ihm habe ich auch schon telefoniert, weiß seinen Namen aber nicht. Deswegen klingt "Sehr geehrte Damen und Herren," komisch und "Sehr geehrter Herr ------" kann ich ohne den Namen auch nicht schreiben.

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    Abgesehen davon, dass das mit der deutschen Sprache per se herzlich wenig zu tun hat und daher meines Erachtens nach fehl am Platze ist, würde ich zu der Variante "Sehr geehrte Damen und Herren" greifen, da das im Allgemeinen freundlich klingt und nicht negativ behaftet ist. Die Alternative wäre natürlich, dort anzurufen und sich nochmals nach dem Namen des Herrn zu erkundigen. – Wottensprels Mar 17 '17 at 15:12
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    @userunknown Es sei auch drum. Prinzipiell stört es ja keinen, wenn eine solche Anfrage hier auftaucht. Bfd dürfte übrigens der Bundesfreiwilligendienst sein. – Wottensprels Mar 17 '17 at 15:25
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    Wer oder was ist »Bfd«? – Hubert Schölnast Mar 17 '17 at 17:08
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    Ich bin dafür, diese Frage zu schließen, weil sie nichts mit der deutschen Sprache zu tun hat. Dieselbe Fragestellung kann in jeder beliebigen Sprache auftreten, und kann auch in jeder beliebigen Sprache gleich beantwortet werden. – Hubert Schölnast Mar 17 '17 at 17:12
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    Ich bin dafür, die Frage offenzulassen, denn sie beschäftigt sich mit einer Konvention der deutschen Sprache – wobei sich das Deutsche durchaus von anderen Sprachen unterscheidet. Die »optimale« Lösung wäre natürlich, wenn OP den Namen seines Gegenübers herausgefunden (oder gleich beim Telefonat erfragt) hätte. – Jan Mar 17 '17 at 20:51
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Bewerbungen werden normalerweise mit "Sehr geehrte Damen und Herren" eingeleitet, da man sich üblicherweise nicht sicher sein kann, wer die Bewerbung initial und später in die Finger bekommt. Dies gilt sowohl für schriftlich und postalisch eingereichte Bewerbungen, wie auch für eMail-Bewerbungen.

  • Wobei ich aber durchaus schon den Tipp gelesen habe, die zuständige Ansprechperson herauszufinden, an die die Bewerbung gehen wird, und diese Person im Anschreiben zu grüßen. Das soll dann zeigen, dass man sich eingehend mit den Strukturen der Firma, an der man sich bewirbt, auseinandergesetzt hat und blablakeks. – Jan Mar 20 '17 at 13:32
  • Karl Valentin hat eine ganze Szene darüber, wie einer versucht, einen Beschwerdebrief zu schreiben, und nicht weiß, welche Anrede er verwenden soll. "Geehrter" will er nicht schreiben, denn er möchte nicht die Unwahrheit sagen. Am Ende schreiber er nur: "Sehr Herr!" – Christian Geiselmann Mar 24 '17 at 1:30

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