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Sicher, die Bedeutung ist: "ich mag dich nicht mehr" oder "ich hasse/verabscheue dich".

Doch auf welches sprachliche Bild bezieht es sich konkret?

Ist damit gemeint, man hat jemanden gegessen und ausgeschieden?

  • 1
    Limbo-Dancing? Nein, glaub' ich nicht. – tofro Oct 20 at 18:57
  • Es wird eher für verspieltes Vertrauen, als Sympathie benutzt. – user unknown Oct 20 at 23:10
  • @userunknown Ist das die Antwort auf die Frage? – Percival Junghans Oct 21 at 21:04
  • Nein, es ist eine Kritik der Behauptung, es würde Hass und Abscheu ausgedrückt. Die sind zwar nicht ausgeschlossen, treffen es aber m.E. nicht. – user unknown Oct 22 at 6:21
  • @userunknown Das war eine rhetorische Frage, da nicht um Kritik der Erklärung gebeten wurde, erst recht nicht, wenn die Kritik lediglich auf Glauben fußt. – Percival Junghans Oct 22 at 16:01
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Eigentlich kein Bild - der Ausdruck steht schon im Grimm:

UNTERDURCH, adv.; vgl.darunterdurch th. 2, 805 und oben sp. 1453, untendurch sp. 1450. eigentlich örtlich: das wasser ist hier u. gekommen, u. kriechen u. dgl. nwestd. umgangsspr.; dat rägende underdör; hê krôp dr underdör Doornkaat-Koolman 3, 469a; hê is dr underdör kamen 'er ist da unterdurch gekommen' und 'er ist von etwas herunterfallendem nicht getroffen' ebda. nl. 1onderdoor nl. wb. 10, 1274 ff. übertragen: dao bist unnerdörch 'dabei kommst du zu kurz, bist der unterliegende' Danneil 231. in der sp. 1450 besprochenen ra. unterdurch sein, kommen: he is dr ganz underdör 'er ist ganz zurückgesetzt, steht ganz zurück, gilt oder kann nichts mehr' Stürenburg 297b;

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