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Kannst du dich bitte darum kümmern?

Since it is literary translated as:

“can you you please about-it to take-care?”

I was wondering what the function of dich here is?

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  • Translate "dich" as "yourself" here and the translation is almost literal: "Can you please take care of it yourself?" Only word order is different.
    – Roland
    Nov 16 '20 at 7:31
  • @Roland not 100% sure, but this english phrase sounds slightly rude/annoyed to me, while the german one is neutral.
    – lalala
    Nov 16 '20 at 8:04
  • @lalala That's probably because English people appreciate directness less than Germans. Also, the German phrase can be slightly rude, it depends on how you stress the words. But I admit, this literal translation has a different tone, because English doesn't need a reflexive pronoun here and thus including "yourself" slightly alters the meaning (it puts more emphasis on "dich", wich in German we would do with "dich selbst").
    – Roland
    Nov 16 '20 at 8:14
  • @Roland using yourself to translate dich for a reflexive verb seems wrong. It should just be dropped if the translated verb isn't reflexive, imo.
    – kutschkem
    Nov 16 '20 at 11:02
  • @kutschkem I don't disagree. OP referred to a literal translation. And if you do that, "yourself" is a better translation for the reflexive "dich" than "you".
    – Roland
    Nov 16 '20 at 11:37
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"Sich kümmern" is a reflexive verb, and therefore is conjugated as "du kümmerst dich" in the second person. The order of words in your case is different due to the sentence structure for questions in German. For a conjugation of reflexive verbs see this resource for more information. This resource provides some more insight into reflexive verbs used in questions.

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  • 3
    @userunknown Mein Duden (25. Auflage) widerspricht dir da. Unter Regel K 96 wird ausgeführt, dass eine Kleinschreibung in diesem Falle möglich (nicht aber vorgeschrieben) ist. Dort heißt es: „Ein mit Anführungszeichen oder anderer Schriftart gekennzeichnetes zitiertes Wort bleibt ebenfalls häufig unverändert.“ (Das „ebenfalls“ bezieht sich auf zuvor angeführte Sätze, die nach Apostroph oder Auslassungspunkten mit Kleinbuchstaben beginnen.) Als Beispiele werden folgende zwei Sätze angeführt: „von“ ist eine Präposition. dass wurde früher mit ß geschrieben.
    – mdomino
    Nov 15 '20 at 23:29
  • 1
    @mdomino: Stimmt, interessant! "sich" wird als Wort nun mal klein geschrieben, außer wenn es am Satzanfang steht, es sei denn, es ist mit Anführungszeichen gekennzeichnet und es geht gerade um die Groß- und Kleinschreibung ;-). Nov 16 '20 at 0:55
  • @mdomino: Diese angebliche Regel des Dudens ist ein beklagenswertes Beispiel seiner Schwäche. Was soll das für eine Regel sein: "bleibt häufig unverändert"? Soll ich jetzt eine Strichliste führen und in 3 von 5 Fällen das erste Wort klein schreiben? Das ist keine Regel, sondern ein empirischer Befund. Welche Funktion hat denn die Großschreibung am Satzanfang? Schreibregeln haben generell nur eine Funktion: Sie sollen das Lesen erleichtern. Nicht das Schreiben, sondern das Lesen, denn 1x geschriebenes wird i.d.R. nur 1x geschrieben, aber oft dutzend- oder zigtausendfach gelesen. … Nov 16 '20 at 12:47
  • … Eine Kleinschreibung am Satzanfang bringt aber jeden Leser ins Schlingern und ist daher kontraproduktiv. Das soll ja tunlichst vermieden werden, dass der Leser zögert und innehalten muss, aus dem Lesefluss kommt, weil er erst nachdenken muss, was hier der Grund für Kleinschreibung ist (um dann ohnehin alle denkbaren, sinnvollen Gründe zu verwerfen und bei "Pseudoakkuratesse" zu landen). Es ist auch kein Zitat, wenn es nur ein Wort ist, sondern Metasprache. Das Von, Und, Dass werden ja nicht einem konkreten Text entnommen, oder wenn, dann ist dieser nur ein Beispiel und in einem anderen … Nov 16 '20 at 12:52
  • … Beispiel könnten die Wörter auch genausogut am Satzanfang stehen, und dem Zitatgedanken nach dann doch gerade wieder groß geschrieben werden müssen, wenn Zitattreue das wahre Motiv wäre. Hier im Text war im Orginal von "sich" nicht die Rede, sondern von "dich", womit gezeigt ist, dass es sich gerade nicht um Zitate handelt. Dass die Wortfunktion den Satzanfang sticht, scheidet als Begründung aber besonders aus, denn auf die Wortfunktion wird ja sonst am Satzanfang auch nie Rücksicht genommen. Dazu kommt, dass in Metasprache die Funktion des Wortes ja gerade verloren ist, und "von, das, und"… Nov 16 '20 at 12:57

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