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Nur, weil es eine Überlappung in der Bedeutung gibt, also sich in manchen Fällen die gleiche Bedeutung ergibt, heißt natürlich nicht, dass es in allen Fällen so ist; ich betrachte die Überlappung zwischen treffend und zutreffend als ziemlich klein. Für die angegebene Bedeutung angemessen fällt mir kein zündendes Beispiel ein. Ein wesentlicher Unterschied: ...


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Nach meinem Sprachgefühl ist da ein kleiner Unterschied: im Sinne von korrekt: Eine Vorhersage trifft zu. im Sinne von hilfreich oder akkurat: Eine Beschreibung oder Vergleich ist treffend. In vielen Fällen ist der Unterschied marginal und sie können und werden synonym genutzt.


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As the quote is related in IT, I share my field of IT (software development), which has usually this distinction: Anwender: the person interacting with/using the software Benutzer: a person (entry) in the database/list of users. Nutzer: see Benutzer That is done to make statements such as "Der Anwender berechtigt den Benutzer x auf den Ordner y." ...


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Ein Nutzer erlangt beim Nutzen von etwas einen Nutzen. Es ist also gewinnbringend oder bereichernd für ihn. Hingegen benutzt ein Benutzer etwas ohne einen Nutzen daraus zu erlangen. Das kommt einer Anwendung von etwas gleich (Anwender).


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I did a bit more research in additional grammars and I have a working theory: If you're talking about actual ownership then you'd always use the inflected form, so only Der Hund ist meiner is correct assuming you actually own the dog. If it's a more figurative meaning of the possessive then the uninflected form is allowed. So Du bist mein (see Bodo's comment ...


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There are various ways you can look at this, I'll simply present mine (sic): Ist das dein Hund? Nein, das ist nicht meiner - sondern seiner. Is a substantival usage of a personal pronoun, so no genitive, even it it looks like one. (Proven by: "Ist das deine Katze, nein, das ist seine") Der Hund ist mein is an adjective usage of the same pronoun,...


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Richtig ist im Hochdeutschen nur die erste Variante mit dem Relativpronomen 'der'. Üblicherweise folgt der Relativsatz aber dem Satzteil auf den er sich bezieht, hier dem Subjekt 'der Mann'. Dann ist die geläufigere Satzkonstruktion von den genannten Sätzen leicht verschieden mit eingeschobenem Relativsatz, da dieser sich auf das Subjekt des Satzes bezieht. ...


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We have some overlapping issue here: For locations there is a difference between zum and in: Ich gehe zum Bahnhof does not imply you enter the building, similarly ich gehe zur Schule may just indicate a pupil and does not imply, that the the speaker is there or on her/his way towards school. All of your examples seem to fall under the DWDS: auf meaning I/1/c,...


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If one says Ich gehe auf eine Party this means that s/he will not only go to a party but also attend it. One would usually not say this if s/he goes to a party to e.g. pick someone up or just glance at it and go home. On the other hand, Ich gehe zur Party can be used if someone goes to a party, but without staying there for a while. In most cases, the ...


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die Schmach Das Substantiv »die Schmach« und das dazugehörende Verb »schmähen« stammen von Althochdeutsch »smahi« (als Substantiv: Kleinigkeit, Geringfügigkeit, als Adjektiv: klein, unbedeutend) bzw. »smahen« (klein machen, verächtlich machen, erniedrigen) ab. Die Schmach war also ursprünglich das, was einen klein und unbedeutend macht. Eng damit verwandt ...


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