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As the other answers have already pointed out, "Fahrenheit" is simply the name of the physicist who invented that temperature scale. However, since the German language makes good use of word compositions, one could try to construct something from its only possible parts, "Fahren" and "Heit". "Fahren" is an infinitive form of a verb and can be translated ...


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„Sprengen“ ist ein sehr altes deutsches Wort, das schon im Althochdeutsch geläufig war: ahd. sprengen verbreiten, bespritzen, beflecken (8. Jh.), mhd. sprengen (das Pferd) springen lassen, galoppieren, (be)spritzen, streuen, (mit Farbe) sprenkelnDWDS Dabei ist „sprengen“ das Kausativum von „springen“ (also „springen machen“). Dabei bedeutet „den Rasen ...


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There is a very interesting fact about »leiden«, »leid«, »Leid«, »leidlich«, »leider«, »erleiden«, »Beileid«, »beleidigen«, »Leidenschaft« and similar words: They do not derive from the same root. There are two distinct etymological roots for this words. root 1: leid Ich bin es leid, dir jeden Tag die Wäsche zu waschen. I am weary/tired from washing ...


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From my experience, most people have heard of the term, but don't neccessarily know the exact and/or correct meaning. And "Treppenwitz" also isn't regularily used in day-to-day conversations, either.


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Sonntag – Wikipedia: Der Sonntag [...] ist heute im deutschsprachigen Raum der siebte Wochentag, kulturhistorisch aber der erste. Nowadays Sunday is the seventh weekday in the German language area. Historically it was the first. Und damit hat der Mittwoch seinen Namen zurecht, denn er liegt in der Mitte der Woche.


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The German physicist Daniel Gabriel Fahrenheit was the eponym for the temperature scale still used today. This is an excerpt from his famous publication on the freezing point of water: Daniel Gabriel Fahrenheit: Experimente und Beobachtungen über das Gefrieren des Wassers im Vacuum. Phil. Transact. London. Vol. XXXIII, 1724, S. 78–84


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Considering that another name for Olivenbaum is Ölbaum and the biological family is Ölbaumgewächse (Oleaceae), Ölberg with the meaning of “mountain of olive trees” makes sense to me. Ölberg has nothing to do with (olive) oil, but with the tree itself.


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Leidenschaft has been coined in the 17th/18th century in analogy to the French passion, which also has a root with the meaning of suffering, compare Passion of Jesus in the Christian religion. Reference: Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer) (you may have to scroll down to Etymologie and click mehr)


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You're right with your assumption about the meaning. It means that someone can not follow or does not understand a conversation or what it is about. Another common subject on which this can be used is the plot of a movie or maybe a play or similar. In this case the meaning is explained above, but can also include, that the plot isn't making sense to the ...


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Man nannte die Zitrusfrucht zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Niederdeutschen Apel de Sina (entsprechend zeitgenössischem Französisch pomme de Sine, pomme de Chine, engl. China orange) und Appelsina (nach Niederländisch appelsien, das im Niederländischen heute noch landschaftlich statt sinaasappel verwendet wird). Die verhochdeutschte Pluralform lautete ...


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This comes from the fact that newborn do have blue eyes, without exception. Since newborn are obviously unacquainted with everything, blauäugig sein means to be naive, unexperienced and credulous. Here is a quite good explanation which points out: Blauäugig sein bezieht sich also auf die Unbedarftheit eines Kleinkindes.


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There is a gradual development from the Germanic and Old High Germangeban in the meaning of to give to the peculiar abstract usage es gibt which only occured in New High German. There is quite an elaborate essay on almost all meanings and their etymology of geben in Grimm's dictionary. It would be beyond the scope of an answer here to fully translate this ...


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This actually makes perfect sense, as the English word "passion" itself comes from the Greek verb πασχω meaning "to suffer" - so this probably has more to do with English losing this connotation, than with German adding it.


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Das heutige Deutsch hat im Großen und Ganzen eine Stammform weniger als das Urgermanische und Althochdeutsche und auch z. B. als das moderne Isländische, das in dieser Hinsicht das ursprüngliche germanische Muster bewahrt (ich verwende es hier anstelle des Standardaltnordischen, das es genauso gut getan hätte). Im Isländischen sehen wir beispielsweise immer ...


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You get the ultimate answer to your question using canoo.net. You read this diagram starting from the right end: The word Taucherausrüstung is a composition noun+noun (i.e. Taucher and Ausrüstung). The noun Taucher is derived from the verb tauchen with the suffix -er. The verb cannot be segmented any further. The noun Ausrüstung is derived from the verb ...


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das Abenteuer In 12th century the Old French word aventure was imported into the German language. In Middle High German it soon became aventiure and soon (still in Middle High German) v turned into b: abentiure And in New High German it turned into Abenteuer So this word has absolutely no connection to »der Abend« (the evening) or »teuer« (...


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Heiraten bedeutet eine Ehe eingehen. Man ist also entweder Braut oder Bräutigam. Sich vermählen ist ein Synonym zu heiraten, in meinem Verständnis formaler und definitiv seltener verwendet. Trauen bedeutet nicht, dass man selbst den Bund der Ehe eingeht, sondern jemanden ehelich verbindet. Der Pastor traut das Ehepaar. Entsprechend ist das Äquivalent ...


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Bitteschön is just the logical counterpart of Dankeschön which has derived as short form from Ich danke dir/euch schön, and that means I thank you very much. Schön is an adverb here in the sense of very. Schön is a typical form of politeness. Examples: Er sollte Sie schön darum bitten / Ich danke Ihnen schön / Ein Dankeschön sagen, or antiqued: Habt (...


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Etymologie Wenn man sich die Etymologie von glauben anschaut, kann man sehen, dass es sich hier um ein sehr altes Wort handelt, das schon im Althochdeutschen seit dem 8. Jahrhundert belegt ist (gilouben). Schon immer kam ihm die Bedeutung eines Wissens aus innerer Überzeugung aber ohne beweisbare äußere Belege bei. Daher wundert nicht, dass glauben immer ...


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Vielleicht eine Frage der Perspektive (apropos Horizont erweitern ;) Du gehst mit dem Klößchen von etwas aus, das sich im Teller befindet und nicht über den Rand schauen kann. Wenn aber der Essende selbst gemeint ist, wird es anschaulicher. Die Person konzentriert sich ausschließlich auf ihren Teller (das Essen darauf), schaut nicht uber den Rand hinaus. ...


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According to Wiktionary, the etymology of "Buchstabe" doesn't have anything to do with printing presses: Herkunft: wahrscheinlich aus dem Germanischen: *bōks - Runenstäbchen (die unter Anderem aus Buchenholz gefertigt wurden) und *stab - senkrechter Strich in der Rune. (German wiktionary) Etymology From Middle High German buochstap, from Old High ...


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Wie viele entstammt auch die Wendung "Wache schieben" der Gaunersprache, Rotwelsch. Es soll aus dem jiddischen scheffen (bilden, machen, tun, stellen, bleiben) entstanden sein und findet sich auch im Ausdruck Kohldampf schieben wieder. Referenz: Geolino: Kohldampf schieben


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Nein, eine direkte Ableitung liegt nicht vor; wohl aber eine Verwandtschaft der beiden Wörter. Das Adjektiv „herrlich“ ist eine Weiterbildung des Adjektivs „hehr“. Dies stammt von einem germanischen Adjektivwort „haira-“ (grauhaarig, ergraut), dessen Bedeutung zu „ehrwürdig“ weiterentwickelt wurde (die Haare als ehrfurchtgebietendes Statussymbol) und danach ...


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Es handelt sich dabei nicht um eine Ausnahme, vielmehr sind die beiden Phänomene Umlaut und Ablaut voneinander zu unterscheiden. Ablaut ist ein sehr altes Phänomen und wird schon seit indogermanischer Zeit benutzt, um Wörter und Wortformen voneinander abzuleiten. Das Standardbeispiel für den Ablaut ist die Konjugation starker Verben in Präsens, Präteritum ...


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To start with, we can distinguish two types of "movement on your feet": At every point in time you have at least one foot on the ground. You are walking. There is a short moment when both feet are off the ground. You are running. Depending on context, we use different words for each type. In sports it is easy. In that context, "laufen" is exclusively used ...


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Es gibt den Ausdruck Alles im Lot welcher wohl bedeutet, dass Handwerker ihre Arbeit erfolgreich und genau vollbracht haben. Diese verwenden ein Lot, ein Senkblei oder eine Wasserwaage, um zu prüfen, ob alles, was senkrecht sein soll, senkrecht geworden ist. Im Gegensatz dazu steht ein anatomisch wohlgeformter Penis in Erwartung großer Verzückung zwar ...


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http://www.mittelschulvorbereitung.ch/content_new/msvDE/Div21bBerndeutsch.pdf auch interessant zu wissen: Das Wort HUERE, das man hierzulande oft als verbale (und nicht eben salonfähige) Verstärkung hört, hat mit einer Prostituierten nur wenig Zusammenhang. Im vorletzten Jahrhundert war „ungeheuer“ in den Alpen ein Modewort, insbesondere im Wallis. ...


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No, Fahrenheit is just a proper name - not even a very common in Germany. Daniel Fahrenheit was Prussian physicist who proposed the temperature scale in 1714. It's worth mentioning that the Celsius scala is the official one in Germany though. The only meaning you'll find in a dictionary is - like in English - the Grad (degrees) Fahrenheit.


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Beide Begriffe haben nicht nur dieselbe Etymologie, sondern es handelt sich um das gleiche Wort, das seit dem Althochdeutschen neben der gebräuchlicheren Bedeutung „harren“ immer auch die Bedeutung „pflegen“ hatte: warten Vb. verweilen, bleiben, bis etw. Bestimmtes eintritt, harren, pflegen, ahd. wartēn (8. Jh.), mhd. warten: spähen, (aus)schauen (nach), ...


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