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In all Germanic branches except German: ook s.v. means "and, further", as in Dutch and Old English, which are closely related to Low German. This makes no sense here. The polysemous conjunction/adverb auch "as well" may be read as intensifier. Compare "Zum Teufel noch eins", "auch noch", over the more frequently bare &...


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might translate best as "yes, even the devil"?


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Das scheint mir eine sehr humorvolle Anspielung auf die sportlich-touristischen Erscheinungen im 18,/19, Jahrhundert zu sein. Es waren ja (in der Schweiz) v.a. die Engländer, die sich für die Alpen interessierten und darin herumkraxeln wollten. Zum Forschen, Gipfel bezwingen und aus purer Lust. Wenn die dann ihr Fern-Rohr aufstellten und hindurchschauten, ...


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In addition to the already posted answers I suggest: Ich traue meinen Augen kaum I think it's a bit less used nowadays, but it fits all your examples.


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(Not no much an answer as a comment that won't fit in the box.) In any language a good portion of the meaning of a sentence is determined by context. So what you have is an example of a sentence in English which might have three different meanings in three different contexts. But there's no reason that there must then be three different German translations; ...


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Some suggestions: Ich fasse es nicht/ich glaube es nicht! (I can't believe it) Das darf/kann ja wohl nicht wahr sein! (This may not /can not be true) I guess, both exclamations are more typically used in case of a negative surprise. As hinted by @phipsgabler, in case one a sentence more likely to be used is: Das ist unglaublich schön!


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The same English sentence of all 3 examples can be translated as "Ich kann (es) gar nicht glauben, was ich hier sehe." To express the horror in example 2, "..., was ich hier mitansehen muss.".


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Der Begriff "ata ata gehen" war und ist in Berlin seit ewigen Zeiten ein sehr gebräuchlicher Ausdruck für das spazieren gehen mit kleinen Kindern. Wird heute eher selten gebraucht und dann auch nur von echten! Berlinern. Ansatzweise könnte man auch versuchen, diesen Ausdruck onomatopoetisch zu klären oder herzuleiten. Mit dem Putzmittel hat das nichts ...


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1865, Breslauer Zeitung: "in die Röhre kieken" - soweit ich weiß, wurde das Fernsehen erst später erfunden...


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Germans don’t call glucose “grape sugar”, they call it “Traubenzucker” which has a very specific meaning. It has nothing to do with “Trauben”. If a German has to translate it into English, they would either say “glucose” or “I don’t know the English word”, but not “grape sugar”. Similar to “Rohrzucker” which is cane sugar and not tube sugar.


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Laut Grimms Wörterbuch bedeutet vereignen das Übertragen von eigenem Besitz in den eines Fremden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wort heute noch in einer Region gebräuchlich ist und würde als es (stark) veraltet betrachten. Vereignung (als Substantiv groß zu schreiben) ebenso, siehe dort.


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You should be aware that the name glucose is based on a Greek word for sweet wine. (From grapes, of course - no cider or similar.) From the article Glucose in French Wikipedia: Le mot « glucose » provient du grec ancien τὸ γλεῦκος / gleukos qui désignait les vins doux ou liquoreux, voire le moût. The difference between the English and the German words ...


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First the correct translations: "Die Traube" = "bunch of berries", "bunch of grapes" or "cluster" "Die Weintraube" = "bunch of grapes" or "grape" "grape" = "die Weinbeere" (the single berry) or "die Weintraube" (the whole bunch of grapes) In 1747 the German chemist Andreas Marggraf isolated glucose from Raisins (dried grapes) and 1792 Johann Tobias ...


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Your assumption about Traubenzucker = Glucose is right: wiki. Weintrauben are the fruits you make e.g. wine of. It states further: Glucose wurde erstmals 1747 von Andreas Marggraf aus Rosinen isoliert.[11][12] Sie wurde 1792 von Johann Tobias Lowitz aus Weintrauben isoliert und als verschieden von Rohrzucker (Saccharose) erkannt.[13] Glucose ist der ...


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Ich empfehle mich! scheint ein Abschiedsgruß aus dem 18. Jahrhundert zu sein. Die Details kannst du hier nachlesen. Als Deutscher weiß ich, dass diese Grußform aber heute nicht mehr verwendet wird. Heute übliche Abschiedsgrüße sind (häufigste zu erst): Tschüss! Ciao! Mach's gut! (Nur unter Freunden, da es ein verstecktes du enthält. (Mach du es gut!)) ...


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zwar keine richtige Antwort aber zu lang für einen Kommentar: Grimms Wörterbuch: 6) sich empfehlen ist höflich grüszen, ich lasse mich ihm empfehlen, lasse ihn grüszen; diese höflichkeit geht, wie der grusz, einer weiteren bestellung voraus: lauf hin zu NN, sage, ich liesze mich empfehlen und mich erkundigen, wie er sich befinde, er solle doch ...


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