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I disagree with the answer from πάντα ῥεῖ: Living in the south of Germany I never saw "Ruhig Brauner" being used as an insult. We use it on a regular basis here (friends and family) and it is always meant as "calm down" with a wink, often accompanied by a neihging. Sometimes it is used by "authorities" (bouncers at discos) in a means to calm down visitors ...


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I don´t know why we use the idiom, but it´s originally not an insult to any skin color or ethnic background. In a different context this of course could be used and/or be perceived as offensive. It´s easier to just say "calm down", at least you won't offend unknowing passerby.


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So is "Ruhig Brauner!" an innocent idiom or is it an insult? Is there a difference in online/offline conversations? It's more often an insult than an innocent idiom. Often from people who don't know or don't understand the idiom and who think Brauner is referring to a Nazi (so calling them a Nazi or "besorgten Bürger" this way). No, that's not the ...


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Meines Erachtens ist die Bedeutung von gehts noch in Sag mal, gehts noch? von Wiktionary richtig gedeutet als signalisiert einem Menschen, dass er für verrückt gehalten wird, also gleichbedeutend mit Sag mal, spinnst du? Da es sich um eine Wendung handelt, kann man die Bestandteile nicht austauschen und in diesem Fall noch nicht einmal umordnen oder ...


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Das "es" steht für gar nichts, nur braucht jeder deutsche Satz (außer im Passiv) ein Jemand oder ein Etwas, welches die Aktion ausführt. Also tut man ein fiktives Subjekt in den Satz, eben das Es. Ich sehe dieses Es gleichwertig mit dem Es in "Es regnet." Also einfach von der grammatikalischen Seite, es formt den Satz entsprechend den Erfordernissen/Regeln ...


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Ich halte das für eine Verkürzung von (Aber sonst) geht (e)s (Dir) noch (gut)? die aufgrund des weggefallenen dir auch für Unannehmlichkeiten, die nicht von einer Person verursacht worden sind, verwendet werden kann. Die Bedeutungen hat olafant ziemlich erschöpfend behandelt, Beispiele dafür findet man hier reichlich. Insofern ist es dasselbe wie in ...


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Ich würde es auf eine Weglassung zurückführen: "Geht's noch (gut oder eher schlecht)? bezogen auf die psychische Gesundheit. In diesem Fall wäre "es" ein Scheinsubjekt ("dummy subject") wie in "es regnet".


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Das Beleidigunspotential hängt von der Situation ab, in der diese Frage gestellt wird. Wenn ich beim Bergwandern meinen schnaufenden Partner fürsorglich frage: Geht's noch? dann erkundige ich mich nach seiner Befindlichkeit im Sinne von Kannst du noch? Geht es dir noch gut? Da handelt es sich dann also eher um eine Auslassung gepaart mit dem ...


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Ohne die Frage richtig verstanden zu haben nehme ich dennoch an, dass es etwas mit dem zu tun hat, was ich in der Bairischen Grammatik von Ludwig Merkle zu lesen steht (Ludwig Merkle, Bairische Grammatik, M 1990, S. 134 f.: Das nur für den Fall, dass es noch nicht bekannt ist.


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die Assoziation zwischen links und schlecht ist althergebracht, eventuel missverstanden, in diesem Fall aber vermutlich auf die Nebenbedeutung falsch, schwach zurückzuführen. Jedenfalls findet sich oft ein linker Kerl, der als Beispiel für das dem Worte immanente Unrecht herhalten muss. So übrigens auch in Latein sinister. So findet sich auch mit dem ...


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Dieses Sprichwort stammt aus dem Mittelalter. Häufig hatte man auf der Seite des Bettes zu der man für gewöhnlich nicht aufsteht den Nachttopf stehen. Ist man zur falschen Seite aufgestanden stand man somit mit den Fuß darin. Daher auch die Redensart „mit dem falschen Fuß“, da ein Fuß egal ob man nach rechts oder links aufsteht, zuerst den Boden berührt. Ist ...


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