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Der Infinitiv ist eine grammatikalisch erlaubte Ersatzform des Imperativs. Ich würde auch nicht von Umgangssprache reden. Dabei ist der Infinitiv nicht die einzige Ersatzform. Z. B. gibt es: Infinitiv ("Zimmer aufräumen!") Nomen ("Hilfe!") Partizip ("Stillgestanden!") Passiv ("Jetzt wird gegessen!") Indikativ ("Du gehst jetzt!") Futur ("Du wirst das Haus ...


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Es geht nicht um die Farbe der Regierung, sondern darum, Mauern zu errichten. Es geht nicht um (Akkusativ-Objekt), sondern um (Akkusativ-Objekt). die Farbe der Regierung ist gültig als Objekt. Mauern zu errichten ist aber nur ein Infinitiv und muss angepasst werden. Tolar macht in seiner Antwort daraus das Errichten von Mauern, also wird der Infinitiv ...


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Ich möchte Frau Lohmann sprechen. I want to speak to Frau Lohmann. Frau Lohmann is an accusative object. The reason why this puzzles you is sprechen means both to speak and to speak to someone (acc.). There is an also common alternative: Ich möchte mit Frau Lohmann sprechen. I want to speak to (AE: also with) Frau Lohmann. Mit is a preposition which ...


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Du hast ein sehr schönes Beispiel, um die Unsinnigkeit dieser Tests (gerade des Goetheinstituts) zu zeigen. Bitte lass dich nicht durch Derartiges beirren, denn die meisten Muttersprachler hätten diese Frage genauso wie du beantwortet. Nicht nur, dass der Satz "Ich habe dich gar nicht kommen gehört" zeitgemäßer klingt, laut Duden ist es eine korrekte Form. ...


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Typically the wedding vows would be a variety of the lines Willst du sie lieben und ehren (...) in guten wie in bösen Tagen, (in Gesundheit und Krankheit, in Reichtum und Armut ...) bis dass der Tod euch scheidet? Grammar-wise this boils down to Willst du sie lieben? with lieben in infinitive because it belongs to the flexed verb wollen in the first ...


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Hier handelt es sich um Ellipsen, also verkürzte, unvollständige Sätze. Die vollständigen Langformen deiner Beispiele lauten: Der Aufwand, um eine Webseite zu erstellen, beträgt x Stunden. Der Aufwand, um eine Druckerei zu beauftragen, beträgt y Stunden. Die angezweifelten Wörter sind also Verben, und um genau zu sein Infinitive.


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Both are wrong. It is „vorhaben, etwas zu tun“, so the „anfangen“ needs a „zu“, which is why the second variant is wrong. So we are at Ich habe vor, […] anzufangen. Next, it is „anfangen, etwas zu tun“, so again the „die Hausaufgaben machen“ needs a „zu“: Ich habe vor, anzufangen, die Hausaufgaben zu machen. Now German is somewhat liberal regarding ...


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Onten und uben The first sentence of the author's musings tells us that there will be wordplay: In dem Maße, in dem in der Politik die Unterschiede zwischen rinks und lechts und zoran und vurück verwischen, gewinnt ein anderes Gegensatzpaar an Bedeutung: oben und unten. There is a cultural background for this that nearly everyone who went to ...


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Technically, “Es gibt nichts zu essen” means there is nothing to eat, while “Es gibt nichts zum Essen” is also correct but with a second meaning. You could interpret “Es gibt nichts zum Essen (dazu)” with an implied “dazu”, as in there is no side dish — nothing extra. But that depends on the context and is seldom used. As for “Ich habe nichts zum Tun”: zum ...


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In recipes, instructions and so on, the infinitive can be used instead of the imperative form. That's why the verb is at the end of the sentence, as usual for infinitives. As you say, the command form would be Kochen Sie die Nudeln! Schneiden Sie den Schinken in Streifen! ... (note the pronoun), but this is often perceived as too strong for instructions ...


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Ich denke dies ist reine Militärsprache. Die Soldaten bitten zackig um Erlaubnis zu sterben oder wegzugehen. In englisch würden sie etwa sagen. "Requesting permission to ... etc". Rein militärischer Telegramstil, der um Missverständnisse zu vermeiden, geschaffen wurde.


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Diese Form hat meines Wissens keinen besonderen Namen. Es gibt die Konstruktion Modalverb + Infinitiv, mit der man Sätze bildet wie: Ich kann spielen. In die Figur rennen zu lassen liegt kein Modalverb(+Infinitiv) im konventionellen Sinne vor. "lassen" verlangt eine ähnliche Konstruktion, die AcI (accusativus cum infinitivo) genannt wird. Das spielt für ...


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The German standing expression would be "ein offener Brief". Although it is typically addressed to some specific addressee, the intention really is to be read by the public - for what other reason should it be "open"?. And the Internet translates are, unfortunately, all wrong as already pointed out. If you want a literal translation, that would go like ein ...


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There are many uses for the infinitive in German, sometimes with zu, sometimes without it. To keep it simple, I sum up the three cases with zu for someone who knows English: First, sometimes when English uses its gerund, which German lacks: Zu lesen fällt mir leicht. Reading comes easy to me. BUT as German speakers adore nouns, the alternative with a ...


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The comma in the second sentence was mandatory in the old orthography before 1996 but is optional in the current orthography. It introduces an infinitive clause. See Duden D114-117. The same would apply to the first sentence if it was not for the verb scheinen which is never used with comma (Duden D117). For further reference, see here.


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Es müsste sogar ganz anders heißen: „zu durchwühlen“ Durchwühlen ist ein nicht trennbares Verb (daran zu erkennen, dass das Präfix nicht betont wird) Quelle, es wird also in allen Flexionsformen und Konstruktionen zusammengeschrieben – auch beim Infinitiv mit zu. Edit Am besten stellt man sich zwei Fragen: Ist das Verb trennbar? Wenn nicht (Verbstamm ...


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If the question refers to the use of the verb, particularly how to put the reflexive: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass er nur 20 Jahre alt ist. Otherwise, see collapsar's answer.


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Der Vergleich mit dem Englischen täuscht hier. I gave him a boat. He was given a boat by me. Hier zeigt sich eine Besonderheit des Passivs in Englisch. Man kann das indirekte Objekt des Aktivs zum Subjekt des Passivs machen. Das ist in Deutsch nicht möglich. Dativ bleibt Dativ. Nur das direkte Objekt kann das Subjekt des Passivs werden. Ich habe ihm ...


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Ja, der Infinitiv ist wie im Prinzip jeder Teil des Prädikats vorfeldfähig. Es ist auch überhaupt nicht merkwürdig oder gestelzt und wird auch umgangssprachlich gemacht. Gesehen hab' den Film nicht aber ich hab davon gehört. Zum Ausgehen ist das ganz nett aber wohnen will ich da nicht. Kochen lernen kann jeder. Nur bei Präfixen klingt es ein wenig ...


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Those kind of two-verb sentences are called accusative and infinitive. You can't translate them directly, because only some of them have an equivalent in German (some verbs of perception and some causative verbs). So what you do is to look up the corresponding verb pattern: "expect s.o. to do s.th" -> "von jemandem (Dat) erwarten, etwas zu tun" (e.g. in ...


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In the given context, you'd rather use glauben instead of vorstellen: Ich kann es kaum glauben / Es ist kaum zu glauben, daß er nur/erst 20 Jahre alt ist Using an adjective, an alternate phrasing is possible: Es ist schwer/kaum vorstellbar, daß er nur/erst 20 Jahre alt ist.


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kennen = to know, lernen = to learn The verb kennenlernen, however, has the meaning to meet, even though it looks like it is a combination of kennen and lernen (which is definitely its origin, but it is used as one word today). The original meaning can be guessed from the word by word translation Schön, Sie kennen zu lernen (or kennenzulernen) Nice to ...


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Correct is: Mit den Ersparnissen habe ich es geschafft, mir ein Auto zuzulegen. die Ersparnisse »Mit« needs an object that is in Dativ case (ask: »mit wem?«). And since you never have only one Ersparnis, you must use Plural. Dativ Plural of »die Ersparnis« is: den Ersparnissen See also Ersparnis in Wiktionary etwas schaffen The verb »etwas ...


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John is expected to wake up before 9 tomorrow. actually in German would become John muss morgen vor 9 aufwachen. or Es wird erwartet, dass John morgen vor 9 aufwacht. You cannot translate from English to German using the same structure and words as you would do in English. You need to familiarize yourself with the structure and habits of German ...


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Da ich der Meinung bin, dass man auch ohne Alkohol gut feiern kann, wähle ich ein anderes Beispiel, das aber denselben grammatischen Sachverhalt beinhaltet: a) Ich gehe auf den Ball, um zu tanzen. b) Ich gehe zum Tanzen auf den Ball. a Die Phrase »um zu tanzen« in (a) ist eine finale nebensatzwertige Infinitivgruppe. Nebensätze sind immer mit einem ...


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This sounds a little too literally translated from English and a little clunky. I would rather say in German: Es ist eine beeindruckende Fähigkeit eine andere Sprache zu sprechen. The literal translation of to have sounds very not German.


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Beides wäre richtig. Sofern das Angeben des Absenders als Teil der Handlung Abschicken angesehen werden kann, ist der Gebrauch des Präsens auch nicht unüblich. Er schickte die Bestellung ab, ohne (dabei) den Absender anzugeben. Präsens erlaubt hier eine einfachere Satzstruktur. Wenn man das Abschicken (in den Briefkasten stecken?) vom ...


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Korrekt ist der Satz mit es. Warum? Lieben ist ein transitives Verb; es benötigt ein Objekt (ich liebe was?). Möchte man es dennoch mit einem Verb verbinden (malen), braucht man das es, das als Objekt fungiert und mit einem Nebensatz erweitert wird (zu malen).


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I'm not sure whether this this differentiation would be considered as "linguistic precision" or as "nitpicking", but one could say that both statements have slightly different meanings: ..., was man ihr sonst immer vorgeworfen hat, nie zu tun. The accusation happened in the past. And the accusation was that she never does it. ..., was man ihr sonst ...


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