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I wrote a little Python script (see below) to find candidate words. It takes a dictionary and yields all uppercase words that end on ung unless: there exists a corresponding lowercase word ending on en, eln, or ern. For example bergen → Bergung, kapseln → Kapselung, mitteln → Mittlung, weigern → Weigerung. The presumed verb must at least have five letters ...


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I think that die Zeitung fulfills the criteria.


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Sentence 1 is wrong. 2. and 3. are correct. The preposition für must be used with sich interessieren: Ich interessiere mich für Geschichte. Alternatively one can say Geschichte interessiert mich. With interessiert sein and Interesse haben, an (with dative) must be used. Here, für would be incorrect. The meaning of all three is practically identical. But ...


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Das hängt von der Bedeutung ab. 1) ein stark Schwitzender ~ eine Person, die stark schwitzt 2) ein starker Schwitzender ~ eine starke Person, die schwitzt Die Umschreibungen geben den Bedeutungsunterschied recht gut wieder. Das unflektierte Adjektiv ist adverbial, in der Paraphrase modifiziert es das Verb, also den Vorgang; das flektierte ...


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Another, less common, word that might fit your criteria (and that was not found by the script) is die Innung (the guild). Although it seems that originally there was the verb innen in middle-high German, it is not the case in contemporary German.


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Auserkiesen (like erkiesen and kiesen) is one of the few defective verbs of the German language: Only its participle forms (auserkoren) and rarely its preterite form (erkor aus) are in current use – the present forms are unknown even to most native speakers. This is also noted by the Duden in its entry for auserkiesen: im Infinitiv und im Präsens Aktiv ...


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Ein nominalisiertes neutrales Adjektiv wird benutzt, um eine abstrakte, nicht zählbare Sache zu bezeichnen. Er hat viel Schlimmes durchmachen müssen. Gestern ist was Interessantes passiert. Hast du schon das Neueste gehört? Ist das nominalisierte Adjektiv maskulin oder feminin, bezeichnet es dagegen eine Person. Hier finden sich viele Partizipien. ...


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Datum Aus den offiziellen Rechtschreibregeln: § 57 Wörter anderer Wortarten schreibt man groß, wenn sie als Substantive gebraucht werden (= Substantivierungen). Substantivierte Wörter nehmen die Eigenschaften von Substantiven an (vgl. § 55). Man erkennt sie im Text an zumindest einem der folgenden Merkmale: a) an einem vorausgehenden ...


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Erst einmal sollte man festhalten, dass diese Frage kein vollständiger Satz, sondern eine Ellipse ist. Der vollständige Satz könnte so lauten: Möchten Sie die bestellten Speisen zum Mitnehmen oder zum hier Essen haben? Die Konstruktion ist also in Ordnung (es ist eine Ellipse), und ich habe selbstverständlich auch gleich die korrekte Schreibweise ...


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Es handelt sich jeweils um zwei verkettete Hauptsätze, es reicht also, den jeweils zweiten Satz zu betrachten. Es ist die Anstrengung wert. Dieser Satz ist zweifellos richtig, denn wert sein will ein Akkusativobjekt haben. Es ist den Aufwand wert. Der zweite Satz ist trickreicher: Es ist der Anstrengung wert. Es ist der Anstrengung würdig. Würdig sein ...


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I have found another one: die Waldung. Regarding its etymology, Wiktionary and Grimm's dictionary claim that Waldung is a collective formation of Wald before the 17th century, which, however, cannot be proven. Grimm's also reveals that it may have been formed by similarity to the earlier word feldung. Interestingly, Feldung would be a candidate word, too, ...


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In der Regel beschreibt das substantivierte Verb eher einen Vorgang, das Ausführen der Tätigkeit, und die "Substantivierung durch Suffixderivation" mit -ung eher eine konkrete Seinseinheit, eine Entität, die in der Regel einen Ort in Raum und Zeit hat, mitunter auch das Ergebnis der ausgeführten Handlung. Diese Regel wird regelmäßig auch bei der ...


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Yes, you can substantivize any adjective that way: Nichts Schönes, alles Gute, etwas Herrliches - yet, there's an exception: "anderes". It's "etwas/nichts/manch anderes", used without a capital letter. As a general rule you can say that any adjective which follows those words AND doesn't explicitly refer to another word is substantivized: Ich habe manch ...


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Üblicher wird wohl der "Wegbereiter" sein. "Der Wegebner" ist sicherlich nicht falsch, aber etwas ungewöhnlich und hakelig beim Lesen.


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That's called Substantivierung. An adjective is turned into a noun by adding an article (and of course capitalizing). English has this as well: "The Good, the Bad and the Ugly" The gender depends on the gender of the underlying thing: der Schöne (male person) die Schöne (female person) das Schöne (beautiful things in general) Note: beauty is die ...


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There is no gerundium in German. A gerundium is a verb form, while these words you gave are nouns made from verbs or share the same root as a verb. I've answered a similar question recently.


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First off, the -es ending of an adjective is the indefinite neuter nominative declination, e.g. ein schönes Wochenende, ein rotes Fahrrad, … There are two more occasions where the -es ending is added to an adjective: 1) The adjective is used as a noun (nominalised/substantiviert) and in the nominative case. Adjectives used as nouns always have the neuter ...


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Oh, there is some subject mess-up in your attempt that might be confusing. Let's dissect the original first. Being aware of the fact that their partners in the group count on them can increase students’ motivation. Now, subject first: Who or what does something? Note that in English we have SVO, so: [Being aware of the fact that their partners in the ...


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In addition to the above answer by @PiedPiper, there are phrases such as "something good" or "nothing good", wherein you also nominalise the adjective as follows: Something good - etwas Gutes Nothing particular - nichts Bestimmtes And for any of these you use the neuter indefinite article adjective ending ("-es" ending) and capitalise the adjective. You ...


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§43 des amtlichen Regelwerks sagt: Man setzt Bindestriche in substantivisch gebrauchten Zusammensetzungen (Aneinanderreihungen), insbesondere bei substantivisch gebrauchten Infinitiven mit mehr als zwei Bestandteilen. [...] das Auf-die-lange-Bank-Schieben, das An-den-Haaren-Herbeiziehen, das In-den-Tag-Hineinträumen, das Von-der-Hand-in-den-Mund-Leben [...] ...


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Seit ist eine Präposition. Das Adjektiv neu (mit der Superlativform neueste) wird hier ähnlich wie ein Substantiv gebraucht: Sein Kasus (Dativ) wird voll von der Präposition determiniert und es ist nicht bloß Bestandteil einer Nominalphrase mit einem anderen Kopf (wie etwa in seit dem neuen Jahr). Diesen Gebrauch bezeichnet man als substantivisch und ...


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It's a nominalized verb (das Reisen). The author is not speaking of a trip in particular (that'd be "die Reise", feminine), but rather of travelling in general ("das Reisen"). So the translation is roughly "this plague of (the) travelling", or "this plague of having to travel that is forced on me"


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Zu Geschäftsjahresbeginn ist für mich jeder Beginn eines Geschäftsjahres (heute, nächstes Jahr, in zehn Jahren immer noch) - Das wird über den fehlenden Artikel ausgedrückt. Es geht also um einen jährlichen Termin. Zum Geschäftsjahresbeginn verwendet einen bestimmten Artikel, meint also den Beginn eines bestimmten Geschäftsjahres. Es gilt nicht ...


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Beide Varianten sind richtig und idiomatisch und bedeuten, dass es die Anstrengung lohnt. Hingegen wäre Es ist der Anstrengung Wert. auch richtig, würde aber Es ist der Wert der Anstrengung. bedeuten.


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Das Verb vermuten steht mit einem Akkusativobjekt, das die Gegebenheit darstellt, die vermutet wird. Das Kriminelle ist ein aus dem Adjektiv kriminell gebildetes Substantiv. Solche Substantive folgen folgendem Deklinationschema: es ist das Neue / etwas Neues laut des Wichtigen / laut etwas Wichtigem es dient dem Guten / etwas Gutem man sieht das Auffällige /...


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Du hast ja selbst vorgeführt, dass diese Substantivierung möglich ist. Wenn ein Wort nicht im Duden steht, sagt etwas über den Duden aus, nicht aber über die deutsche Sprache. Die deutsche Sprache ist viel zu lebendig und flexibel um all ihre Facetten in einem Wörterbuch abbilden zu können. Stilistisch ist das Wort vielleicht nicht die beste Wahl. Ich ...


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Like s6robat said, this is "Substantivierung". When you want to refer to something only by one of its properties, you can use that. A: Was willst du zum Geburtstag haben? B: Nur etwas Kleines. But the same goes for nichts, viel, wenig: A: Was sagt man so über ihn? B: Nichts Gutes? / Viel Gutes? / Wenig Gutes? Like deve pointed out in a comment: ...


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My Translation would be: Sich der Tatsache bewusst zu sein, dass die Partner in einer Gruppe auf einen zählen, kann die Motivation von Studenten/-innen steigern From the other translations, the first should be used with sind and not sein. The other two are correct, but I wouldn't use them.


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Ich habe »im Großen und Ganzen«, und auch die andern in der Frage genannten Beispiel auch schon in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren groß (damals also falsch) geschrieben, weil im Wort »im« der Artikel »dem« steckt (im = in dem), was ich auch schon vor der Rechtschreibreform als unübersehbaren (damals aber irreführenden) Hinweis auf eine Substantivierung des ...


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