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männlich: Nominativ Einer meiner Söhne ist im Haus. One of my sons is in the house. Genitiv Das ist das Haus eines meiner Söhne. This is the house of one of my sons. Dativ Dieses Buch gehört einem meiner Söhne. This book belongs to one of my sons. Akkusativ Ich sehe einen meiner Söhne. I see one of my sons. weiblich: ...


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Laut Duden – Richtiges und gutes Deutsch wird nur der letzte Name dekliniert: Anna Marias Erfolge Klaus Peters Geburtstag Gotthold Ephraim Lessings Werke die Werke Rainer Maria Rilkes in der Dichtung Ricarda Huchs Einen Sonderfall stellen gezählte Vornamen dar, die auch flektiert werden müssen die Feldzüge Gustavs II. Adolfs Wenn eine ...


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In der geschriebenen Sprache ist der besitzanzeigende Genitiv stets der Konstruktion von + Dativ vorzuziehen, da Letzteres als schlechter Stil angesehen wird. (1) In der gesprochenen Sprache hingegen wird die Dativ-Konstruktion mit von häufiger verwendet als der eigentlich korrekte Genitiv. So wird man folgende oder ähnliche Sätze oft hören: Hast du schon ...


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Der Dialekt jener Region in der ich aufgewachsen bin (Graz; Eltern aus der Oststeiermark), enthält keinen Genitiv, und das trifft auf viele Dialekte anderer Regionen ebenfalls zu. (Ich weiß leider nicht, wie weit verbreitet genitivlose Dialekte im deutschen Sprachraum sind.) Trotzdem braucht man auch in diesen Dialekten eine Möglichkeit, Besitzverhältnisse ...


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You are talking about a possessive genitive, and I don't think it's particularly hard, it's just beginning to sound archaic. In fact it's built almost exactly like in English: My father's cello case vs. the cello case of my father. In English, as in German, the first version is slowly replaced by the second in everyday speech, although it remains ...


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If you are talking about one knife, the first phrase Jeffs graues Messer (one knife) is correct. The second phrase cannot be interpreted as a singular. However, it is the correct plural form: Jeffs graue Messer (multiple knives). In the title you are referring to the strong declension and whether it is used after Jeffs. The answer is yes. Jeffs does ...


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1) Ja, das ist ein Fehler der FAZ. 2) Nein, das ist richtig so. Großbritannien ist der Adressat der Vorhaltungen, und muss daher ein Dativobjekt sein. Kürzen wir den Satz soweit es geht zurück: Damit versuchte Tusk offenbar eine humoristische Anspielung auf das Großbritannien von EU-Seite oft vorgehaltene Rosinenpicken bei den Brexitverhandlungen. ...


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The possesive pronounds (mein, dein, sein, ...) stay the same if followed by a masculine noun, not necessarily directly followed. mein Hund mein schöner Hund mein schneller, schöner, toller Hund If you do not want to repeat the noun, you can use meiner instead: A: Mein Hund ist schwarz. Und dein Hund? B: Meiner ist braun. A: Mein Computer hat ...


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“Ich habe meine Hände gewaschen” sounds unusual, but not wrong. Regarding the broken leg, I can imagine saying something like “Ich hab’s Bein gebrochen” (= habe das), but “Ich habe mein Bein gebrochen” is too active, as if it had been intentional. “Das Baby hat mir den Finger gebissen” is wrong; it should be “Das Baby hat mir in den Finger gebissen”. ...


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Your question has already been answered very well. But to add some more information about the meaning of German apostrophe: In German, an apostrophe is always the hint that one letter is missing (in direct speech also more than one letters) even though many people use it in the wrong sense. Examples Wie geht es: Wie geht’s Explanation: The letter ‘e’ ...


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Zuerst mal: Im Deutschen gibt es keine Possessivadjektive. Diese Wortart ist mir nur aus slawischen Sprachen (z.B. Kroatisch) bekannt. Die Wörter mein, dein, unser usw. sind Possessivpronomen. (In manchen Lehrbüchern findet man auch die Bezeichnung Possessivartikel, jedoch ist diese Bezeichnung weniger verbreitet.) Wenn in einem Satz durch ein ...


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Concerning your question for the change in time, I have created an ngram. I guess, this ngram catches many falses, but the trend is visible: from the 1970s on their is large incline in the contemporarily preferred version. (The version with von is not possible to look for in google ngram.)


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In der Formulierung „Schreiben Sie Ihren Namen“ steht das Nomen „Name“ im Akkusativ Singular; die Flexionsform ist in diesem Fall „Namen“. Die Formulierung „Ihre Namen“ wäre dann korrekt, wenn der Plural verwendet werden soll. Das ist m.E. aber ungebräuchlich, da mit „Name“ regelmäßig der komplette Name, also Vor- und Familienname gemeint ist. Der Plural ...


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Der Ausdruck das Bild von ihr hat – wenn er in keinem Kontext steht – mindestens zwei Bedeutungen: ein Bild, auf dem sie dargestellt ist ein Bild, das ihr gehört Ohne Kontext ist nicht sichergestellt, was mit dem Ausdruck gemeint ist. Erst im Textumfeld wird klar, was genau gemeint ist. Zum Beispiel Das Bild von ihr im Ausweis ist gut gelungen. ...


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Hier in Österreich (beziehungsweise Oberösterreich) kommt es durchaus häufig vor, dass man diese Konstrukte im täglichen Sprachgebrauch verwendet. Allerdings nur wenn gesprochen wird, geschrieben wird trotzdem Hochdeutsch/österreichisches Deutsch. Gesprochen: Da Oma ia Hondtoschn Am Fritz sei Schwoga Geschrieben: Omas Handtasche/Die Handtasche von ...


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That first sentence from the textbook is definitely wrong. I saw many German textbooks abroad, which seem to never have been proofread by a native speaker, let alone a linguist. Sometimes such false sentences are part of exercises, but then this should be clearly marked. The pronoun has to be in accusative case: Er freut sich über deinen Besuch. (ask: ...


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Mich dünkt dies falsch. Die Bezeichnung «die Philippinen» zeichnet sich durch zweierlei aus: Sie steht im Plural. Sie wird (wohl in Folge von 1) immer mit Artikel verwendet. Damit gleicht die Bezeichnung derjenigen von anderen Inselgruppen, etwa «die Nikobaren» oder «die Andamanen» usw. usw. Dies ist auch sinnvoll, denn die Philippinen bestehen ja, obwohl ...


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Die "dem-sein" Form erscheint auch in den Niederlanden, Flandern & Afrikaans. "Dem Mann sein Hut" ---> "de man zijn hoed" im Niederländisch. Im Afrikaans ist diese Form die häufigste Possessiv-Form: "die man se hoed". Also ist diese Form nicht nur in Deutschland gebräuchlich.


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In any case "Der Wagen ist mein" is unusual, old-fashioned or Bible style. Once in my life I heard the following dialogue. Wem gehört denn der Hut da? -- Das ist ja der meinige. Normally one would say: Das ist ja meiner./ Der gehört ja mir.


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The noun Name belongs to the so called Weak declination, requiring an additional -n even in singular. There is a bunch of other nouns, which behave like this: Die Mähne eines Löwen Mein Freund Karl wurde von einem Bären angegriffen. Frag diesen Jungen nach seiner Mutter. Hast du schon meinen Nachbarn gesehen? Joseph hat den ...


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This is a mistake, and even a doubled one. As you correctly state, the apostrophe at the end of a genitive word is only used with proper names that end on 's'-sounds – and Dilettantismus is not a proper name. Even if it was a proper name we would not use the apostrophe here, because the genitive is clear from the article der. E.g. we write Aristoteles'...


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Both sentences are correct and have exactly the same meaning in German. Albeit, the first one Der Wagen ist mein. is very rarely used and might be interpreted as wrong (see the comments). In some Upper and Central German dialects, one can also hear Der Wagen ist mir. but this is not part of Standard German.


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Mein Auto ist rot, aber das Auto von Kai ist blau. Das ist der weit verbreitete, und übliche Vonativ, spaßeshalber so genannt, weil der Genitiv besser wäre, auch wenn er selten verwendet wird, und zwar in allen 3 Fällen. Mein Auto ist rot, aber Kais Auto ist blau. Der Genitiv ist in allen 3 Fällen besser: Ihr Bild zeigt sie ohne Brille. Ihr Bild hat ...


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No, in general the German language does not have an apostrophe in that case. Im Gegensatz zum Englischen wird der deutsche Genitiv ohne Apostroph geschrieben. DeutscheGrammatik20 Beispiel: Englisch: Peter’s house Deutsch: Peters Haus There's one exception to the rule. If the name already ends in an -s, an apostrophe is used to indicate the ...


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TL;DR There was a time when the possessive apostrophe was accepted. In the mid-17th century, the apostrophe got a new function. The Genitiv-Apostroph (the possessive apostrophe) appeared. Its use became widespread in the 18th and 19th century (mostly for personal names). It was used by known authors, in publications (e. g. Goethe's complete works "Goethe's ...


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There is no such thing as the genitive apostrophe known in English (*). In German, the genitive "s" is attached without an apostrophe: Der Hut meines Vaters Tonys Pommesbude Andreas Friseursalon (it belongs to Andrea) Only if the noun already ends with a spoken "s"-sound, an apostrophe is appended to avoid ambiguity: Andreas' Friseursalon (it ...


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The possessor’s grammatical gender is neutral, the corresponding possessive pronoun is sein/seine/sein (which is identical to the pronoun for a possessor of male grammatical gender) – no matter what the possessor’s biological gender. However, sometimes the possessive pronoun corresponding to the possessor’s biological gender is used in a constructio ad ...


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There is a north-south difference, which means the north tends to deny the ist mir construction while the south (including Hesse, Thuringia and Saxonia) feels it as common phrase.(1)(2)(3) The terminus is "Anzeige von Besitzverhältnissen mit dem Verb sein".


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