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Ursprünglicher Präteritumstamm mit u Die Formen stürbe/hülfe widersprechen nur scheinbar der Regel, dass der Konjunktiv präteritum sich aus der umgelauteten Präteritumform bildet. Die älteren Sprachstufen unterschieden nämlich zwei verschiedene Präteritumsstämme. In der dritten Ablautreihe, zu der Wörter wie finden, singen, helfen, sterben, werden usw. ...


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Es handelt sich um eine Tempusverschiebung in die Vergangenheit und um eine Perspektiv-Verschiebung in die Erlebens- und Gedankenwelt der Person, die diesen Satz dachte, möglicherweise auch in der berichteten Situation gesagt hat. Als erzählerischer Kunstgriff wird diese Art des Tempus- und Perspektivgebrauchs "erlebte Rede" genannt. Dieser Bezeichnung zum ...


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Only the forms begleitete, begleitet are correct. There is however the verb gleiten (to slide). So one can imagine an ad hoc formation of a transitive verb begleiten in analogy to befahren or begehen, as in *Ich begleite das Eis. The past tense would then be: *Ich beglitt das Eis. This makes me smile and is certainly not standard.


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This use of Plusquamperfekt is wrong in standard German but very common in some regions. I observed it especially in Saarland, but it may not be the only one. As you said yourself: Plusquamperfekt is only to be used if the Referencepoint is in the past (so you're already talking in past tense) and you want to go even further back (kind of like inception ;...


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Vorab Die Frage wurde vor langer Zeit gestellt, aber ich fand die bisherigen Antworten nicht zufriedenstellend / nicht akkurat im Bezug auf den tatsächlichen, mündlichen Sprachgebrauch. Ich bin Deutsch-Muttersprachler mit gemischter süddeutscher Prägung (Bayern / Österreich) und beziehe mich in meiner Antwort auf alltägliches "Hochdeutsch" / Standarddeutsch,...


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Es handelt sich hier offensichtlich um einen Satz in der Vergangenheit. Zu diesem Zeitpunkt (ausgehend von heute) hat jemand gedacht, dass am darauffolgenden Tag "alles stimmen" musste. Sowohl der Zeitpunkt, als dies gedacht wurde, als auch das von diesem Zeitpunkt gesehene "morgen" liegen für uns als Leser in der Vergangenheit.


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In the corresponding entry to the word stem wenden the Grimm dictionary states the following: Während das Niederländische [...] den 'Rückumlaut' der Präteritalformen durch Ausgleich beseitigt hat, herrscht im Neuhochdeutsch Doppelformigkeit: wandte, wendete; gewandt, gewendet [..] wendete oder wandte [...]. Beim Partizip ist diese bereits im ...


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I think there are two reasons for that anomality: Präteritum indeed is much shorter and since sein and haben are used very often it is very economical to reduce speach length here Germans generally prefer Perfekt over Präteritum in spoken language. However Perfekt just sounds a bit weird for sein and haben because it duplicates the same words. In bin ...


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Es sind zumindest theoretisch beide Formen denkbar, aber »stürbe« ist weitaus häufiger als »stärbe«, wie dieses Ngram zeigt: Man sieht, dass beide Konjunktiv-Varianten mit der Zeit immer seltener verwendet werden, man sieht aber auch, dass »stärbe« verglichen mit »stürbe« so gut wie nicht vorhanden ist. Wenn man nämlich »stürbe« aus dem Ngram entfernt, ...


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The start of the passage uses Indikativ Präteritum. Die Dursleys besaßen alles, was sie wollten, doch sie hatten auch ein Geheimnis, und dass es jemand aufdecken könnte, war ihre größte Sorge. It then switches to Konjunktiv II. Einfach unerträglich wäre es, wenn die Sache mit den Potters herauskommen würde. This is simply indirect speech without an ...


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Konjunktiv II ist eine selten verwendete Form, bei der sich deswegen viele schwer tun. Im Falle von "sterben" sind sich auch viele Wörterbücher nicht sicher, man findet sowohl "stürbe" als auch (seltener) "stärbe". Wobei genaugenommen hälfe (statt hülfe), stärbe (statt stürbe), stände (statt stünde) usw. von Deutsch-Puristen als falsch betrachtet wird (...


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Du hast völlig recht. Beide Deutungen sind möglich. Welche davon zutrifft, kann man nur aus dem Zusammenhang erschließen.


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In der Verwendung als reine Vergangenheitstempora (das Perfekt hat nämlich noch andere Aspekte!) sind Präteritum und Perfekt semantisch eigentlich komplett austauschbar; somit würde ich Ardoris widersprechen, und die von die vorgeschlagene Kombination als durchaus grammatisch bezeichnen. Deutsch hat hierfür auch keine Consecutio-Temporum-Regel oder ...


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Im gesprochenen Deutsch wird im Grunde kein Imperfekt verwendet, das Perfekt ist da das allgemeine Vergangenheitstempus. Andererseits vermeidet man im Gesprochenen auch gerne das Passiv, es ist eher Schriftdeutsch mit Anklängen von "Behördendeutsch". Was macht ein Sprecher stattdessen? Aktiv, wenn derjenige "Täter", der etwas tut, wichtig ist (die ...


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Ich bin Muttersprachler aus dem sächsischen Raum, spreche zwar nur wenig Regiolekt, musste aber feststellen, dass mir beide Formen geläufig sind und sie sich für mich nicht falsch anhören. (Mir ist bewusst, dass es dennoch nach dem Duden standardsprachlich falsch ist) Besonders wenn ich mir die Form fande im obersächsischen Regiolekt vokalisiere, meine ich, ...


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Ich hatte einen Freund besucht, bevor ich mein Auto holte. It allows you to establish multiple levels of "pastness". In this case: I visited a friend before picking up my car


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I totally agree with @Kristina's answer, but want to add my guess about why Germans use the Plusquamperfekt so often wrong. Früher war er Arbeiter gewesen. Plusquamperfekt, which is wrong in this case, as the reference point is not in the past. Früher war er Arbeiter Präteritum, which is better and in my opinion the correct tense in this example, as ...


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Im "gesprochenen Sprachgebrauch", also der Umgangssprache, wird Präteritum ungeachtet des spezifischen Verbs ausgesprochen selten verwendet. Im Allgemeinen verwenden auch wir Norddeutschen eher Perfekt, wenn wir über die Vergangenheit reden. Siehe zum Bsp. diesen Zwiebelfisch, der meine persönliche Erfahrung bestätigt.


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Your sentences are fine. You're right that you have to repeat each sein and haben when you have an alternating use of those verbs. If you'd drop them the sentence not only sounds incomplete but also is grammatically incorrect. Whenever possible try to reduce word redundancy. When you can group parts of the sentence, then do it and leave out words which ...


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Well, if the suggestion of elena is OK for you, I would recommend to use the Wortschatz-Portal der Uni Leipzig. Wort: kam Anzahl: 150853 Häufigkeitsklasse: 6 (d.h. der ist ca. 2^6 mal häufiger als das gesuchte Wort) Wort: ging Anzahl: 108980 Häufigkeitsklasse: 7 (d.h. der ist ca. 2^7 mal häufiger als das gesuchte Wort)


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You cannot achieve 95 % accuracy for all situations and all communication partners. To me, any occurance of preterite in verbs other than sein or wollen (and outside of formal speeches) is unexpected. (Even after three years of living in the North and with colleagues all from the North.) This is because the South uses perfect almost exclusively while the ...


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deine Frage wird von meinen Studenten häufig gestellt. Eine allumfassende Antwort würde einiger Forschung bedürfen und der ausführliche Artikel unter http://www.belleslettres.eu/artikel/prateritum-imperfekt-perfekt.php ist, fürchte ich, für den Laien in der Praxis leider kaum anwendbar. Hier meine Ergänzung und Korrektur deiner Liste als erste Daumenregel: ...


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In German, praeteritum is used to retell the current events in a story. See this explanation from Wikipedia: In literarischen Texten, insbesondere Romanen, ist das verwendete Erzähltempus das Präteritum, das hier jedoch die Gegenwart innerhalb der erzählten Geschichte ausdrückt. In der Erzählung gibt es kein Perfekt – es sei denn, der Roman ist im ...


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Your examples need to use a tool that is called Ersatzinfinitiv (Substitute infinitive). This is used when you actually want to form the participle of a modal verb or some special verbs like brauchen, heißen, lassen, sehen, hören, fühlen, helfen, and the sentence already uses an infinitive construction (in your examples "kaufen" and "finden&...


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German actually has three past tenses: Präteritum / Imperfekt: Ich besuchte meinen Freund. Perfekt: Ich habe meinen Freund besucht. and Plusquamperfekt: Ich hatte meinen Freund besucht. They are used to distinguish between the Order of what happened when: Plusquamperfekt -> Perfekt -> Präteritum -> NOW (Präsens) (-> Future) So when telling a ...


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Simple forms There are four finite forms that can be classified along two categories tense and mood, the tense features being present and past, the mood features being indicative and subjunctive. Using 3rd person singular, the forms for strong and weak verbs look like this: | (strong) | present | past | |-------------|---------|--------| | indicative | ...


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Präteritum is used for events that took place in the past and have been finished in the past. (Ich las das Buch. - Aber ich habe vergessen was darin stand.) And it is the preferred form of past tense for written narrations, novels und stories (Emil nahm das Messer und stach den Fremden nieder). As part of spoken language it is only used in northern parts of ...


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Wikipedia has a good explaination: Oberdeutscher Präteritumsschwund. It is a phenomenon of the southern states but creeps to the north. From my own observations I can confirm that speakers from Northern Germany will use Präteritum far more often, especially when telling stories. I'm somewhere in between; I use it more often with strong verbs and when ...


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Ich habe mich noch nicht auf die Suche nach Grenzfällen gemacht, aber normalerweise hilft der Rest des Satzes oder zumindest der Kontext, die Zeitform zu bestimmen. Bei Aussagen im Präteritum solltest Du eine Angabe über den Zeitpunkt der Handlung finden - Wörter und Wendungen wie "gestern", "letztes Jahr", "als ich aus dem Urlaub zurückkam". In Konjunktiv-...


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Das Präteritum von "schreiben" wird in der Alltagssprache auch in Norddeutschland nur sehr selten verwendet. Sätze wie "Ich schrieb dir doch schon gestern, dass..." oder "Er schrieb mir, dass..." klingen ungewöhnlich und sind wenig verbreitet. In SMS kann ich es mir kaum vorstellen. Stattdessen wird auch in Norddeutschland meistens das Perfekt verwendet: "...


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