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Both constructions are always possible, and this has nothing to do with the second subclause. But the second alternative will always sound more formal (on top of the already formal choice of "doch" rather than "aber").


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English makes a lot usage of positions to indicate which part of speech has which semantic function. But in German you identify semantic function by grammatical features, mainly by grammatical cases. And this allows us to arrange the words in a sentence more freely. German has a much more flexible word order than English. Among all living Germanic languages ...


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German allows some freedom for the word order. Both are possible. You also can write: Heute ist es sonnig.


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The second clauses you list all refer to different parts of the main clause, resulting in slightly different meaning. Lets replace the main clause by something simpler, for the sake of analysis: Lisa pfeift [ein Lied, bei dem Tradition und Moderne sich die Hand geben]. This is a relative sentence. Dem refers to the object, ein Lied, and the relative ...


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Die Grundstruktur dieses Satzes ist eine Nominalphrase, die eine Partizipialkonstruktion als Apposition hat. Das kann man generell immer machen, hat aber manchmal spezielle Idiomatik. Zb. die "Rezeptform" Nüsse, gehackt Mehl, gesiebt Wenn die Partizipialkonstruktion selbst Argumente enthält, stellt sich die Frage der Reihenfolge. Grundsätzlich ...


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Bei der feierlichen Vorstellung, etwa wenn ein Moderator einen Künstler ankündigt, der gleich die Bühne betreten wird, hebt er sich den Namen, als wäre es eine Überraschung, was es meistens nicht ist, auf bis zum Schluss, genannt Höhepunkt. Hier kommt sie, die Stimme aus dem Moor, der flinkeste Gitarrenfinger des wilden Westens, 9facher Zappaawardwinner und ...


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Es ist auch im heutigen Sprachgebrauch nicht ungewöhnlich, dass der zugeordnete Name auf genannt folgt, siehe diese DWDS-Korpusabfrage, die nicht nur passende Treffer enthält. Ein aktuelles Beispiel, aus Stadler, Arnold: Sehnsucht, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 34 Schon am 2. Januar hatten wir gelacht über die sogenannten Bürger, wie sie ...


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