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Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen.

"Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen." Darum handelt es sich hier nicht. Es gibt kein Nomen im Hauptsatz, auf das sich "das„das man dir tu"tu“ bezieht. Selbst wenn der Nebensatz "Was„Was du nicht willst"willst“ als Ersatz für ein Nomen angesehen würde, klappt es nicht. Stellen wir uns vor, wir nehmen statt dieses Nebensatzes ein Nomen, dann könnte es etwa heißen: "Das Ungewollte, das man dir tu..."

Das Ungewollte, das man dir tu …

Das geht nicht. Es passt auch nicht zu einem Relativsatz, dass er im Konjunktiv steht. Er beschreibt doch nur. Nein, das "dass"dass rührt her von der Verbindung "ich„ich will nicht, dass ..."…“ Und da macht dann auch der Konjunktiv Sinn, da das Gesagte eben nicht Realität werden soll. Luther kann mit seiner Rechtschreibung kein Maßstab für uns sein, in seiner Zeit schrieb man doch sowieso alles anders. Also kann es nur so geschrieben werden: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!

"Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen." Darum handelt es sich hier nicht. Es gibt kein Nomen im Hauptsatz, auf das sich "das man dir tu" bezieht. Selbst wenn der Nebensatz "Was du nicht willst" als Ersatz für ein Nomen angesehen würde, klappt es nicht. Stellen wir uns vor, wir nehmen statt dieses Nebensatzes ein Nomen, dann könnte es etwa heißen: "Das Ungewollte, das man dir tu..." Das geht nicht. Es passt auch nicht zu einem Relativsatz, dass er im Konjunktiv steht. Er beschreibt doch nur. Nein, das "dass" rührt her von der Verbindung "ich will nicht, dass ..." Und da macht dann auch der Konjunktiv Sinn, da das Gesagte eben nicht Realität werden soll. Luther kann mit seiner Rechtschreibung kein Maßstab für uns sein, in seiner Zeit schrieb man doch sowieso alles anders. Also kann es nur so geschrieben werden: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"

Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen.

Darum handelt es sich hier nicht. Es gibt kein Nomen im Hauptsatz, auf das sich „das man dir tu“ bezieht. Selbst wenn der Nebensatz „Was du nicht willst“ als Ersatz für ein Nomen angesehen würde, klappt es nicht. Stellen wir uns vor, wir nehmen statt dieses Nebensatzes ein Nomen, dann könnte es etwa heißen:

Das Ungewollte, das man dir tu …

Das geht nicht. Es passt auch nicht zu einem Relativsatz, dass er im Konjunktiv steht. Er beschreibt doch nur. Nein, das dass rührt her von der Verbindung „ich will nicht, dass …“ Und da macht dann auch der Konjunktiv Sinn, da das Gesagte eben nicht Realität werden soll. Luther kann mit seiner Rechtschreibung kein Maßstab für uns sein, in seiner Zeit schrieb man doch sowieso alles anders. Also kann es nur so geschrieben werden:

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!

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"Die Verbindung zwischen einem Hauptsatz und einem Relativsatz hat keine eigentliche Bedeutung. Relativsätze sind Attributsätze, das heißt Nebensätze, die sich auf ein Nomen (oder seltener ein Pronomen) im Hauptsatz beziehen und dieses näher bestimmen." Darum handelt es sich hier nicht. Es gibt kein Nomen im Hauptsatz, auf das sich "das man dir tu" bezieht. Selbst wenn der Nebensatz "Was du nicht willst" als Ersatz für ein Nomen angesehen würde, klappt es nicht. Stellen wir uns vor, wir nehmen statt dieses Nebensatzes ein Nomen, dann könnte es etwa heißen: "Das Ungewollte, das man dir tu..." Das geht nicht. Es passt auch nicht zu einem Relativsatz, dass er im Konjunktiv steht. Er beschreibt doch nur. Nein, das "dass" rührt her von der Verbindung "ich will nicht, dass ..." Und da macht dann auch der Konjunktiv Sinn, da das Gesagte eben nicht Realität werden soll. Luther kann mit seiner Rechtschreibung kein Maßstab für uns sein, in seiner Zeit schrieb man doch sowieso alles anders. Also kann es nur so geschrieben werden: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"