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Ich glaube, dass ich die Bedeutung dieses Ausdrucks verstehe. Ich möchte aber wissen, warum die Buchstaben "X" und "U" hier eigentlich benützt werden.

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  • 1
    Jetzt denke ich an eine andere Ausdruck mit Buchstaben: Wer A sagt, muss auch B sagen.
    – ogerard
    Jun 22 '11 at 15:07
  • "an einen anderen Ausdruck"
    – celtschk
    Jun 12 '12 at 18:39
  • @celtschk : Danke.
    – ogerard
    Jun 15 '12 at 20:00
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Ein wahrscheinlicher Ursprung sind die lateinischen Zahlen X und V (welches im Lateinischen derselbe Buchstabe wie U war).

Wenn der Wirt aus dem V auf dem Bierdeckel ein X macht, hat er dir ein X für ein U vorgemacht und du zahlst das Doppelte.


Jemandem ein X für ein U vormachen

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  • Interessant. Den hätte ich vielleicht in die andere Richtung gesagt.
    – ogerard
    Jun 21 '11 at 14:25
  • Hübsche Erklärung. Jun 21 '11 at 18:35
  • 1
    Schöne Erklärung mit einem kleinen Verbesserungsvorschlag. Der mit der Wendung gemeinte Sachverhalt wird doch eher durch das folgende Bild beschrieben: Ein Gast will zu seinem Vorteil dem Wirt glauben machen, dass das X auf dem Deckel eigentlich ein unsauber geschriebenes V sei...
    – Ray
    May 23 '12 at 16:28
  • 1
    Diese Erklaerung hat auch damals in der Schule mein Lateinlehrer gebracht: Er meinte, dass Wirte bei besoffenen Gaesten gerne aus dem V (fuer 5) unbemerkt durch anfuegen von zwei Strichen ein X (fuer 10) machten. Ich finde das plausibel.
    – dummzeuch
    May 28 '12 at 13:28
  • 1
    @Ray: Wenn ich die Redewendung richtig verstehe, wird aber doch das "X vorgemacht" (also vorgetäuscht), "für" das (also an Stelle des) "V". Das "V" müsste also die richtige Variante sein. Oder hat sich die Bedeutung von "vormachen" hier umgekehrt? May 19 '15 at 8:09

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