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The gern is very important. Ich bin stark, aber ich wäre gern stärker I am strong but I would like to be stronger. Without the gern, the sentence translates to your second example Ich bin stark, aber ich wäre stärker, wenn [...] I am strong but I would be stronger, if [...]


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Ursprünglicher Präteritumstamm mit u Die Formen stürbe/hülfe widersprechen nur scheinbar der Regel, dass der Konjunktiv präteritum sich aus der umgelauteten Präteritumform bildet. Die älteren Sprachstufen unterschieden nämlich zwei verschiedene Präteritumsstämme. In der dritten Ablautreihe, zu der Wörter wie finden, singen, helfen, sterben, werden usw. ...


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Nein, sie haben nicht die gleiche Bedeutung. Der erste Satz nutzt den Konjunktiv II der Vergangenheit im Hauptsatz, der zweite nutzt den Konjunktiv II der Gegenwart. Im ersten Beispiel hat Mark den Bus verpasst und musste bereits den ganzen Weg laufen (und hat es wahrscheinlich auch getan). Im zweiten Beispiel hat Mark den Bus zwar bereits verpasst, aber ...


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This isn't Konjunktiv I. Konjunktiv 1 is used for indirect speech (and other stuff) as in: Direct: Ich gehe heute zur Schule. Indirect: Er sagte, er gehe heute zur Schule. "beglücket" and "schicket" are just old forms of "beglückt" and "schickt". I would use these new forms instead of the old ones.


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Weil es sich um indirekte Rede handelt, die der Wikipedia-Autor sich nicht zu eigen macht. Bei vielen Verbformen ist der Konjunktiv I nicht vom Indikativ unterscheidbar, so auch bei haben. Dann wird die Form des Konjunktiv II verwendet. Davon sind die Wikipedia-Autoren dann aber so verwirrt, dass sie im nächsten Satz sollte statt solle verwenden, was der ...


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Wenn Deine Lehrerin »Das ist alles« oder »Das war alles« sagen würde, würde sie damit die Schüler vor vollendete Tatsachen stellen und keine Verlängerung des Unterrichts von Seiten der Schüler (z. B. durch Nachfragen) zulassen. Um dies zu vermeiden, nutzt sie den Konjunktiv II der Höflichkeit. Damit sagt sie gewissermaßen, dass sie den Unterricht beenden ...


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Sieht man mal vom Konjunktiv II ab, ist brauchen ein schwaches Verb und es im Konjunktiv II nicht zu beugen ist daher durchaus naheliegend, da konsistent. Die Form bräuchte ist also hochgradig irregulär und erstmal genauso überraschend und befremdlich, wie es mächte wäre. Unter dieser Prämisse, stellt sich dann eher die umgedrehte Frage: Wieso ist bräuchte ...


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Yes, you're right. "Gott sei Dank" literally translated "To God be the thanks" is a common phrase to express joy when something good has happened. It may have derived from the Latin phrase: "Deo gratias" https://www.duden.de/rechtschreibung/Deo_gratias


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Konjunktiv with present meaning: An important thing to know about the German Konjunktiv is, that although the Konjunktiv II is derived from the Präteritum (which is a past tense), its meaning is present. So you have: sie ist (Präsens Indikativ) - sie sei (Konjunktiv I) - sie wäre (Konjunktiv II) All these forms actually have present meaning - even sie ...


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I am a bit intimidated by the details of your questions, but I will try a humble attempt. 1.) Times and the indicative The German times have usually a strict order when in indicative: Past: Ich war nach Hause gegangen {-2} Ich ging nach Hause {-1} Ich bin nach Hause gegangen {-0.5} (the Perfekt marks something that just happened, a near past. I gave it ...


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The writer describes the general conditions that make language learning easy for them. This statement is valid at the time of the text, so it uses present tense, Präsens. Then they give an example from the past (when they were learning Swedish), which therefore uses the tenses of the past, i.e. Perfekt and Präteritum.


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The first version is correct. I am strong but I (gladly) would like to be stronger. or I am strong but I wish I could be stronger The same prase without "gern" has a different meaning and would need a clause explaining in which case you would be stronger: Ich bin stark, aber ich wäre stärker, wenn ich nicht so viel netflixen würde.


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It took me a bit to understand your problem. It seems that for you the “fast” is a negation and hence you want to treat the sentence like Ich habe den Fehler nicht gemacht. And you are right that for this sentence Indikativ is right, because it describes exactly what happened. However, that is not the way “fast” works, to the grammatical ear of a ...


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"Konjunktiv 1 Futur 1" is used for indirect speech where the direct speech is in "Futur 1". Direct speech: "Ich werde nächstes Jahr nach London reisen." ("I'm going to travel to London next year.") Indirect speech: Er sagte, er werde nächstes Jahr nach London reisen. (He said he was going to travel to London next year.) "...


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If I had to choose any of your sentences, I would go with (c) or (d). But actually, I wouldn't say it that way at all. (c) is appropriate if your idea was used but you don't know yet if it worked. (d) is appropriate if your idea failed and you consider it bad luck. Meine Idee könnte geklappt haben. Wir werden es nachher erfahren. Einen Versuch war es ...


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Dieses Phänomen trifft auf viele starke Verben zu, beispielsweise: befehlen, beginnen, gewinnen, helfen, schwimmen. Empföhle ist die ältere Variante, empfähle ist eine Neubildung im Neuhochdeutschen. Bis ins Mittelhochdeutschen wurde für Singular und Plural unterschiedlich das Präteritum gebildet (Zur Bildung siehe Ablaut). Mit a für Singular und u im ...


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They are not completely interchangable. It depends on your intention as speaker: in some contexts constructions with „wenn“ bear a temporal and a conditional intention (mostly both), while „falls“ is reduced to the conditional. Please consider following examples: Wenn ich zurück komme, heiraten wir. vs. Falls ich zurück komme, heiraten wir. The ...


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The construction is müssen + infinitive. "Gewesen sein" is the past infinitive of "sein" (participle "gewesen" + infinitive "sein"). "Wären" is not an infinitive, you can only use "gewesen wären" in a context where the verb comes last (subclause) and is conjugated (e.g., "Wenn sie dort gewesen wären, ..."). So only "sein" is correct. Erinnerst du dich ...


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Das Verb wäre ist genau der Konjunktiv II von sein. Indikativ: Ich bin in Wien. Konjunktiv I: Egon sagt, ich sei in Wien. Konjunktiv II: Ach, wäre ich doch in Wien. Die Überschrift bedeutet, dass der Wunsch besteht, dass der Misserfolg bei der Wahl in Hamburg das größte Problem der CDU sein möge. (Jemand wünscht sich, dass alle anderen Probleme der ...


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You're right, it means "thank God". It appears to be a jussive subjunctive (Konjunktiv I). I wager that the original structure was "Gott sei Dank gegeben" - "Gratitude be given to God" - or something similar, and the verb was lost over time.


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Beide Formen sind gleichbedeutend, aber die würde-Form des Konjunktivs Ⅱ ist Umgangssprache, es sei denn, sie wird genutzt, um eine Verwechslung der regulären Form (ohne würde) mit dem Indikativ Präteritum zu vermeiden (der vor allem bei regelmäßigen Verben mit dem Konjunktiv Ⅱ identisch ist). Allerdings ist die würde-Form mittlerweile so weit verbreitet, ...


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Es gibt zwei wesentliche Schemata. Das erste, ältere Schema benennt die Konjunktiv-Formen nach der Form, von der sie abgeleitet sind, z. B. ist er gehe aus dem Präsensstamm von gehen abgeleitet und wird daher als Konjunktiv Präsens bezeichnet; ich wäre ist aus den Präteritumsformen (z. B. ich war) abgeleitet und wird daher als Konjunktiv Präteritum ...


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Konjunktiv 2 indicates irrealis. As the word ›Ammenmärchen‹ already tells you, the following subordinate clause contains information which is considered untrue by the author. Another example: Seit langem glaubt man, ich wäre ein Idiot (aber ich bin keiner). With the noun ›Ammenmärchen‹ already making the following untrue, the irreal Konjunktiv form ...


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That sentence contains indirekte Rede (engl.: reported speech). That requires to use the Konjunktiv I. And the "sie" refers to "Situation der Flüchtlinge". You will encounter such forms quite often when you listen to news.


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This isn't plain passive but indirect speech. Your examples just lack the introduction who is cited. [Die Polizei sagte,] der geräumte Bahnhof werde durchsucht. [Die Polizei sagte,] auch umliegende Gebäude würden vorsichtshalber geräumt. Indirect speech in German is done with Konjunktiv I. And that's what you are seeing here. The first variant ist using ...


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You can't just take some sentence out of context and translate it literally. The English subjunctive and the German Konjunktiv are used differently, and you need the context to decide how something should be translated. Konjunktiv I is used for indirect speech: "Er sagte, er werde gerne bald schlafen". Konjunktiv II is used for counterfactual hypotheses, ...


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Der Konjunktiv 1 wird verwendet, um Aussagen als innerlich abhängig darzustellen. Dies ist am häufigsten — aber nicht ausschließlich — bei der indirekten Rede der Fall, wo Verben wie sagen, fragen, meinen, sprechen, äußern u.a. auftreten: Die Befragten sagten, es werde zu wenig darüber gesprochen. Die Befragten meinten, dass zu wenig darüber ...


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The "es" is optional in your example, you can leave it out. And no, you don't need Konjunktiv, you just take indicative mood for that. It used to be possible to alternatively use Konjunktiv 1 for "isst", namely "esse", analog to: ich will, dass sie gehe but that would be stilted and dated. dated example 1 dated example 2 (with explanation) A ...


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